Top 5 Google Alternativen

Google Alternativen
Bigstock I Copyright: jakkapan
Anzeige

Der Großteil verwendet als Suchmaschine immerzu Google, dabei gibt es auch so viele Google Alternativen. Heutzutage kann man sich ein Leben ohne des Internets kaum noch vorstellen. Tagtäglich benutzen wir Suchmaschinen im Netz, um Informationen über Produkte, Politik, Urlaubszielen oder den neusten Nachrichten aus aller Welt zu sammeln.

Doch auch für die suche nach Geschenksideen, Jobangeboten oder inspirierenden Bildern werden Suchmaschinen eingesetzt. Allgemein gibt es kaum etwas, was nicht gegoogelt wird. Doch da haben wir es schon, sogar im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich für das Verwenden einer Suchmaschine im Internet bereits das Wort „googeln“ eingeschlichen.

Als wäre Google die einzige Suchmaschine im Netz. Dabei gibt es zahlreiche Google Alternativen, die teilweise ganz andere Such- und Auflistungsverfahren verwenden. Somit gelangt man mit den verschiedenen Google Alternativen unterschiedlich schnell zu gewünschten Informationen.

Manche Suchmaschinen zeigen einem sogar Seiten an, auf die man mit einer alternativen Suchmaschine gar nicht gestoßen wäre. Somit lohnt es sich auf jeden Fall, auch mal mit Google Alternativen das Netz zu durchforschen.

Diese sind die Top 5 Google Alternativen:

Die am häufigsten verwendete Suchmaschine weltweit ist mit Abstand Google. Das Prinzip von Google ist die präzise Suche nach Schlagworten. Google ist nicht nur die erfolgreichste Suchmaschinen sondern inzwischen auch eine der einflussreichsten internationalen Firmen. Doch auch Google Alternativen machen einen guten Job, wie zum Beispiel:

Bing: Bing ist eine Suchmaschine, die von Microsoft entwickelt worden ist. Seit dem Jahr 2009 wird diese weltweit verwendet. Bing unterscheidet sich als Google Alternative soweit von der erfolgreichsten Suchmaschine, dass Bing eher eine Entscheidungsmaschine ist. Dies bedeutet, dass Bing dem Internetnutzer Informationen bietet, die zur Entscheidung für oder gegen einen Kauf eines Produktes helfen können.

Yahoo: Nach Google ist Yahoo wohl eine der meist genutzten Suchmaschinen. Das besondere an Yahoo ist, dass es seit 2009 mit Bing zusammengeschlossen wurde und somit auch Ergebnisse von Bing auf Yahoo erscheinen. Yahoo wird auf rund 20 Sprachen übersetzt. Hier liegt vermutlich auch der entscheidende Punkt, warum Yahoo nicht die Nummer Eins der Suchmaschinen ist. Denn die Google Alternative liegt bei der Sprachübersetzung im Vergleich zu Google, dass in mehr als 170 Sprachen übersetzt, doch weit zurück. Yahoo bietet dafür auch die Nutzung und Einrichtung eines E-Mail-Accounts.

DuckDuckGO: Obwohl es DuckDuckGO auch schon seit dem Jahr 2009 gibt, ist diese Google Alternative erst seit kurzem auf der Überholspur. Noch werden nur ein Prozent der Suchanfragen über DuckDuckGO getätigt, doch kann man im Moment ein stetiges Wachstum erkennen. Seit acht Jahren verdoppelt sich die Nutzerzahl der Suchmaschine, die besonders viel Wert auf die Privatsphäre der Nutzer legt, jährlich. Doch nun mit einem noch größeren Zustrom zu rechnen, denn seit kurzer Zeit kann man mit DuckDuckGO auch Bilder und Videos suchen.

Privado: Dass die Suchmaschine Privado noch sehr unbekannt ist, ist nicht verwunderlich. Schließlich gibt es diese erst seit November 2019. Das Hauptaugenmerk von Privado liegt auf der Sicherheit seiner Nutzer. Im Vergleich zu großen Google Alternativen speichert Privado keine privaten Informationen, wie zum Beispiel die IP-Adresse. Zudem speichert die Suchmaschine die Suchbegriffe der einzelnen Nutzer nur verschlüsselt im Browser. Mittel zur Nachverfolgung, wie beispielsweise Cookies, sucht man auf Privado vergeblich.

Ask: Eine ebenfalls sehr beliebte Google Alternative ist Ask. Sie ist eine der ältesten Suchmaschinen, denn sie kam bereits 1996 auf den Markt. Bereits 2006 gab es eine deutschsprachige Version der Suchmaschine, die die Möglichkeit bietet, ganze Fragestellungen einzugeben. Diese Tatsache macht Ask sehr beliebt, weswegen sie in den USA hinter Google, Yahoo und Bing die viertbeliebteste Suchmaschine ist.

Wie funktionieren Suchmaschinen eigentlich?

Egal für welche Google Alternative man sich entscheidet, oder ob man doch Google selbst verwendet, interessant ist es auf jeden Fall zu wissen, wie solche großen Suchmaschinen überhaupt funktionieren.

Durch die Eingabe von Keywords, den Schlagwörtern in der Suchzeile, wird der Suchmaschine der Befehl erteilt, das Netz nach diesen zu durchforsten. Diese Suche wird auch Spidern genannt. Denn als hätte die Suchmaschine ganz viele Arme sucht sie in den Bruchteilen einer Sekunde alle möglichen Websites, Bilder oder Nachrichten zusammen, die zu den gefragten Begriffen passen. Diese erscheinen nun in der Ergebnisliste.

In welcher Reihenfolge diese Ergebnisse angereiht werden, entscheidet der Algorithmus der Suchmaschine. Die Suchmaschine reiht die Ergebnisse anhand ihrer Relevanz. Welche Kriterien für die Relevanz von Ergebnissen ausschlaggebend sind, variiert von Suchmaschine zu Suchmaschine. Meist geben die Anbieter der einzelnen Suchmaschinen nicht Preis, welche Kriterien sie verwenden – dies sei Betriebsgeheimnis.

Vermutlich hängt diese Reihung aber auch ein Stück weit damit zusammen, wieviel Geld die einzelnen Unternehmen in die Optimierung ihrer Webinhalte investieren. Darum kann man nicht automatisch davon ausgehen, dass die Beiträge, die an den ersten Stellen gereiht sind, auch immer die bestens sind. Oft lohnt es sich bei seiner Suche auch etwas weiter hinunterzuscrollen, um auch an andere Webinhalte zu gelangen, die vielleicht sogar qualitativ bessere Inhalte vorweisen, als die, die weit oben gereiht sind.

Anzeige

Wichtiger Hinweis: Sämtliche Beiträge und Inhalte dienen rein zu Unterhaltungs- und Informationszwecken. Die Redaktion übernimmt keine Haftung und Gewährleistung auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Inhalte. Unsere Inhalte haben keine Beratungsfunktion, sämtliche angewandten Empfehlungen sind eigenverantwortlich zu nutzen. Wir ersetzen weder eine Rechtsberatung, noch eine ärztliche Behandlung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, sich bei individuellen Bedarf oder Zustand an fachspezifische Experten zu wenden.